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Zeit für Sterne

Seit vier Wochen freue ich mich schon auf den "Blutmond" Ende September, und dann habe ich ihn glatt verpasst - irgendwie ging mein innerer Kalender eine Woche nach, und alles kam durcheinander. Nun gut, so brauchte ich am Montag jedenfalls nicht in aller Herrgottsfrühe aufzustehen. Wäre mir schwergefallen.

Aber manchmal, wenn ich nachts zufällig aufwache, gehe ich auch ohne besonderen Anlass in den Garten, einfach so. Und manchmal sehe ich dann einen Sternenhimmel, der so überwältigend ist, dass ich mich mitten im Staunen irgendwann umdrehe und zu den Nachbarhäusern hinüberschaue und denke: "Wieso ist eigentlich außer mir niemand draußen, um sich das anzuschauen?" Nun ja, weil sie verdientermaßen tief schlafen, vermutlich, aber: Schade eigentlich. Manchmal hat Schlaflosigkeit durchaus auch Vorteile ... Tatsächlich habe ich im Laufe der Jahre gelernt, sie zu nutzen, statt mich zu ärgern, und: Das hilft. Nicht immer. Aber doch recht oft.

29.9.15 16:02

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M.K / Website (29.9.15 18:55)
Bei uns hinterm Haus, wenn die Nachbarn nicht gerade das Licht an haben sieht man bei guten Sichtverhältnissen sogar bereits leicht einen Streifen der Milchstraße am Himmel.

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